Deckt Unfälle rund um die Uhr – nicht nur bei der Arbeit wie die Berufsgenossenschaft.
Die gesetzliche Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit. Für Selbstständige ohne Lohnfortzahlung ist das eine erhebliche Lücke.
Eine einmalige Invaliditätsleistung bei dauerhafter Beeinträchtigung, gestaffelt nach Gliedertaxe. Optional Unfallrente, Krankenhaustagegeld, Bergungskosten und kosmetische Operationen.
Der wichtigste Hebel. Mit einer Progression von 350 oder 500 Prozent steigt die Leistung bei hohem Invaliditätsgrad überproportional. Bei Vollinvalidität wird aus einer Grundsumme von 100.000 Euro eine Zahlung von 350.000 bis 500.000 Euro – bei nur moderat höherem Beitrag.
Sie bestimmt, welcher Invaliditätsgrad welchem Körperteil zugeordnet wird. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. Für Handwerker sind vor allem Hand, Daumen und Zeigefinger entscheidend – dort lohnt der genaue Vergleich mehr als beim Beitrag.
Kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die BU zahlt auch bei Krankheit – und die ist für Berufsunfähigkeit deutlich häufiger die Ursache als ein Unfall. Wer nur eine Absicherung finanzieren kann, nimmt die BU.
Für körperlich Arbeitende, für die eine BU nicht erhältlich oder unbezahlbar ist. Dann ist sie die zweitbeste Lösung – und deutlich besser als nichts.
Je nach Berufsgruppe und Summen meist im niedrigen dreistelligen Bereich pro Jahr.
Mehr aus Versicherung:
Cyberversicherung
· Rechtsschutzversicherung
· Berufsgenossenschaft
· Künstlersozialkasse (KSK)
· Gewerbliche Kfz-Versicherung
· Krankenversicherung für Selbstständige
Ausführliche Artikel stehen im Wissenszentrum, die Zahlen rechnest du in den Rechnern direkt durch.
← Alle Begriffe