Nicht immer nötig, aber der Ort, an dem Vertrauen entsteht, bevor jemand anruft.
Eine Website ersetzt keine Akquise. Sie entscheidet aber darüber, ob jemand nach der Empfehlung oder dem Suchtreffer tatsächlich anruft.
In fünf Sekunden beantworten: Was macht der, wo, und wie erreiche ich ihn. Alles andere ist nachrangig.
Leistungen konkret benennen, Einzugsgebiet nennen, Telefonnummer sichtbar oben, Kontaktmöglichkeit ohne Formularpflicht. Ein Foto der Person – bei Einzelbetrieben wirkt das stärker als jedes Stockfoto.
Zu viel Text, zu wenig Konkretes. „Ihr zuverlässiger Partner für maßgeschneiderte Lösungen" sagt nichts. „Hausmeisterservice für Wohnanlagen in Musterstadt, Reaktionszeit unter 24 Stunden" sagt alles.
Ein einfacher, sauberer Auftritt mit fünf Seiten ist für wenige hundert Euro machbar – auch selbst gebaut. Vierstellige Beträge lohnen erst, wenn die Website tatsächlich Anfragen bringen soll und nicht nur bestätigen.
Impressum und Datenschutzerklärung, beides vollständig. Verschlüsselung per HTTPS. Wer Kontaktformulare oder Karten einbindet, braucht die entsprechenden Hinweise und gegebenenfalls Einwilligungen.
Die Mehrheit der Besucher kommt vom Handy. Wer dort schlecht bedienbar ist, verliert die Anfrage – unabhängig davon, wie gut die Seite am Rechner aussieht.
Google-Unternehmensprofil zuerst, Website danach. Bei lokalen Dienstleistungen bringt das Profil in den ersten Monaten mehr Anfragen als jede Seite.
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